
Die Steiermark ist reich an Wäldern, bietet aber auch alpine Landschaften. Das Ennstal und die Dachsteinregion sind bekannte Wintersportgebiete. Im Südosten dominieren die Hügellandschaften, die seit Jahren ähnlich wie in Kärnten und dem südlichen Burgenland, als Thermenlandschaft,, erschlossen werden.
Nach der Besiedlung durch Noriker und Römern wurde auch die Steiermark von der Völkerwanderung erfasst und schließlich siedelten hier Awaren, Slawen und Bayern. Nach dem Einfall der Ungarn und der Rückeroberung durch die Bayern wurde die Steiermark 1180 zu einem eigenständigen Herzogtum unter Herzog Ottokar IV. Nach seinem Tod fiel sie durch Erbvertrag, durch die so genannte Georgenberger Handfeste, an den Babenberger Leopold V. Nach dem Sieg von Rudolf von Habsburg über Ottokar II. von Böhmen ging die Steiermark an die Habsburger.
Die im 11. Jahrhundert erbaute Riegersburg wurde auf einem etwa 500 Meter hohen Basaltmassiv errichtet und konnte trotz massiver Anstürme der Magyaren und Türken nie eingenommen werden.
Heute ist sie attraktives Ausflugsziel, speziell für Familien. Täglich findet eine Greifvogelschau statt. Die Innenräume sind als Multimedia Museum mittelalterlichen Lebens neu entstanden. Die Hauptattraktivität für Kinder sind Gerichtsverhandlungen aus der Zeit der Hexenprozesse. Opfer einer solchen Verfolgung war Katharina Paldauf, die Blumenhexe, die im 17. Jahrhundert hingerichtet worden sein soll, weil sie mit Erfolg im Winter Blumen gezogen habe. Sie war die Gattin des Pflegers der Riegersburg, die damals Katharina Elisabeth Freifrau von Galler gehörte. Ständig in Rechtsstreitigkeiten verwickelt, da damals die Frauen bei Besitzverhältnissen den Männern nicht gleichberechtigt waren, wurde die Gallerin bald „die schlimme Liesl“ genannt.
Schloss Herberstein, umgeben von kunstvoll gestalteten Gärten, dem Schauplatz wechselnder Kunstausstellungen, stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde im 17. Jahrhundert wesentlich umgestaltet. Besonders reizvoll ist jedoch der riesige Tierpark, der nach den 5 Kontinenten gegliedert ist. Die gesamte Anlage zieht sich von der Feistritzklamm bis auf die hoch darüber liegende Hügelkette. Neben dem größten Gepardgehege Europas haben es uns die Wolfsgehege besonders angetan. An die 30 Wölfe teilen sich hier ein großes Revier mit Rückzugsgebieten vor den Besuchern. Daneben gibt es ein eigenes für die seltenen Polarwölfe. Auch die Bisons fühlen sich hier ausgesprochen wohl.
Graz, Landeshauptstadt der Steiermark, betrat die historische Bühne erst spät. Obwohl sich bereits ab 3.000 v.Chr. Siedlungsaktivitäten in dieser Gegend nachweisen lassen, wurde Graz erst im 12. Jahrhundert das Stadtrecht verliehen. Die Traungauer, zu denen die Ottokars zählten, residierten in Steyr. Mit Kaiser Ferdinand II., der als Auslöser des 30-jährigen Krieges gilt, und hier geboren und begraben wurde, seinen Regierungssitz aber in Wien hatte, rückte Graz in den Mittelpunkt europäischer Geschichte. Seit den 80er Jahren wurde in Graz Kultur systematisch gefördert. 2003 war Graz Kulturhauptstadt Europas.
Vom Schlossberg aus, hat man den schönsten Ausblick auf die Stadt. Gekrönt wird er vom Uhrturm, dem Wahrzeichen von Graz, dem nahezu einzigen Relikt der einstigen Festung, die sogar im Guinness-Buch der Rekorde als stärkste Festung aller Zeiten geführt wird. Sie konnte nie eingenommen werden. Erst als Napoleon Wien besetzte, konnte er erreichen, dass sie geschleift wurde. Anstelle des Schlosses wurde ein Garten mit südländischen Pflanzen angelegt. In den Kasematten, den ehemaligen Kellergewölben, ist eine Freilichtbühne eingebaut worden. Über einen steilen Fußweg erreichen wir die Altstadt.
Auf dem Hauptplatz, der vom Rathaus überragt wird, befindet sich das Denkmal von Erzherzog Johann, der sich um die Steiermark verdient gemacht hat. Er förderte den Fortschritt in Technik und Landwirtschaft, aber auch in Kunst, Kultur und auf sozialem Gebiet. Seine Volksverbundenheit machte ihn zur Identifikationsfigur der Steirer. Wegen seiner Heirat mit der bürgerlichen Anna Plochl musste er auf die Thronfolge verzichten. Seiner Frau und seinem Sohn wurden erst 15 Jahre später der vererbbare Titel Gräfin bzw. Graf von Meran zugestanden. Die Gründung des Joanneums ist ihm zu danken.
In der Herrengasse kann man das Haus sehen, in dem Napoleon einst sein Quartier aufgeschlagen hatte,
Einige Schritte weiter befindet sich das Landhaus, Sitz der steirischen Landesregierung. Es gilt als eines der bedeutendsten Renaissancegebäude Mitteleuropas. Besonders sehenswert ist der Arkadenhof im Inneren.
Im gleichen Gebäude ist das Landeszeughaus, zentrales Arsenal zur Zeit der Türkenkriege, untergebracht. Die 32.000 Exponate reichen, um 16.000 Mann mit den hier gelagerten Waffen aus dem 16. und 18. Jahrhundert auszustatten. Am Beginn der Türkenkriege war Innerösterreich noch selbst für die Sicherung der Grenzen zuständig, für die Bevölkerung bedeutete dies große Opfer und finanzielle Aufwendungen. Dafür erlebte die lokale Rüstungsindustrie einen großen Aufschwung. Später übernahm der Kaiser die Sicherung und erhielt von den Reichsständen im Rahmen der Reichshilfe die benötigten Mittel. Voraussetzung für diese Hilfe aber war, dass ein wesentlicher Teil der Waffen aus den Reichländern geliefert wurden. Viele der Waffen wurden in jener Zeit in Nürnberg, Augsburg und Innsbruck gefertigt. Später wollte Maria Theresia das Zeughaus auflösen, um die Bewaffnung zentral in Wien zu regeln. Nur den intensiven Bitten der Grazer ist es zu verdanken, dass dieses einzigartige Zeugnis mittelalterlicher Kriegsführung erhalten blieb.
Vorbei an der Oper, die sich durchaus künstlerisch verpackt präsentiert, erreichen wir das alte Machtzentrum mit dem Schloss und dem Mausoleum des Kaisers Ferdinand II. Ferdinand galt als gutmütiger, aber leicht zu beeinflussender Herrscher, der nur allzu stark unter dem negativen Einfluss seiner Berater stand, des Ulrich von Eggenberg und Wallenstein, die sich auf seine Kosten bereicherten. Von den Jesuiten in Ingolstadt erzogen, ließ Ferdinand den Grundsatz der Glaubensfreiheit aufheben und zwang vor allem Protestanten ins Exil, eine Entwicklung, die im dreißigjährigen Krieg mündete.
Der Kaiserhof hat auch zur Gestaltung der umliegenden Geschäfte beigetragen.
Das anlässlich des Kulturhaupstadtjahres 2003 geschaffene Kunsthaus wurde mit der Fassade des Eisernen Hauses integriert und bildet einen starken Kontrast mit den umliegenden Gebäuden. Nachts lässt sich die moderne Glasfassade als Display benutzen, um die ausgestellte Kunst in den öffentlichen Raum wirken zu lassen.
Die Murinsel ist nicht nur Brücke, Café und Kinderspielplatz, sondern an sonnigen Tagen auch Treffpunkt der Jugend im Amphitheater.
Im Osten der Stadt liegt die Basilika Mariatrost. Entweder bequem mit dem Auto oder zu Fuß über die 216 Stufen der Angelus-Stiege zu erreichen. Sie wurde 1724 erbaut und ist heute der zweitwichtigste Marienwallfahrtsort der Steiermark. Die Deckenfresken wurden von Lukas von Schramm und Johann Baptist Scheidt erstellt. Die Gnadenstatue stammt ursprünglich aus der Gotik um 1465.
Das Schloss Eggenberg im Westen zeugt von dem Reichtum, den Hans Ulrich von Eggenberg als Berater Ferdinands angehäuft hatte.
Bei schönem Wetter verbringt man die Abende am besten in Österreichs erster Qualitäts-Buschenschänke. Neben einem exzellenten Ausblick auf Graz gibt es hier herzhafte Jausen und guten Wein. Die Wirtsleute sorgen für eine angenehme Atmosphäre und heißen jeden Gast willkommen.
In der Nähe von Köflach finden wir das weltberühmte Bundesgestüt Piber. Seit 1915, nur mit einer Unterbrechung während des 2. Weltkrieges und in der Nachkriegszeit, werden hier die Lipizzaner für die Spanische Hofreitschule gezüchtet. Hier verbringen die Pferde nicht nur ihre Jugendjahre, sondern erleben hier auch ihre Alterspension, wenn sie für die Aufführungen der Hofreitschule schon zu alt geworden sind. Das Wissen um die Aufzucht und das Training der außergewöhnlichen Tiere reicht 400 Jahre in die Vergangenheit. Die ersten drei Lebensjahre genießen die Pferde ihre Jugend, dann beginnt für sie der Ernst des Lebens. Die Hengste kommen mit vier in die Hofreitschule, die Stuten werden mit fünf das erste Mal gedeckt.
Wenn man die Tiere auf den Weiden beobachtet, kann man sich kaum eine schönere Umgebung für sie vorstellen.
Wenige Kilometer entfernt liegt Bärnbach. Die Außenfassade der Stadtpfarrkirche Sankt Barbara wurde von Friedensreich Hundertwasser umgestaltet. Der Pfarrer soll es nicht gerne hören, wenn von Hundertwasserkirche und nicht von Barbarakirche gesprochen wird.
Stift Rein, ältestes Zisterzienserkloster der Welt, wurde 1129 von Markgraf Leopold I. dem Starken, gegründet. Im Sommer 2006 wurde bei Renovierungsarbeiten das Grabmal des Gründers gefunden. Außerdem befindet sich in der Stiftskirche das Grabdenkmal von Herzog Ernst des Eisernen.
15 km nördlich von Graz schmiegt sich das österreichische Freilichtmuseum in Stübing in ein schmales Tal. Rund hundert originale bäuerliche Gebäude aus ganz Österreich wurden zusammengetragen und wieder aufgebaut. Neben Bauernhäuser aller Stilrichtungen aus sämtlichen Regionen, wurden eine Schule, ein Kaufmannsladen, mehrere Mühlen und ein Zeughaus restauriert. Es finden auch Aktionstage statt, an denen ursprüngliche Handwerkskünste durchgeführt werden. Im Sommer werden heimische Tiere gehalten, die das Tal und die Höfe mit Leben erfüllen. Die Bauten in Stübing lassen das Leben unserer Ahnen, die bescheidener und vielleicht zufriedener lebten, anschaulich werden.
Die 5 km lange Lurgrotte ist Österreichs größte Wasserhöhle. Sie kann von 2 Seiten, von Peggau und Semriach, jeweils ca. 2 km mit Führungen begangen werden. Neben den beeindruckenden Felsformationen und dem Skelett eines Höhlenbären gibt sie Botanikern aus aller Welt Rätsel auf. Im Schein einer Glühbirne können Laubpflanzen besichtigt werden, die seit Jahrzehnten ihre Blätter nicht mehr abgeworfen haben. Außer dem dient sie Fledermäusen als Winterquartier. Die hier beheimateten Fledermäuse zählen zu den Nützlingen, da sie ausschließlich Insekten vertilgen. Leider sind diese stark vom Aussterben bedroht.
Mariazell, im äußersten Norden der Steiermark, ist der bedeutendste Wallfahrtsort Österreichs. Das Gnadenbild „Magna Mater Austriae“ zieht jährlich etwa 1 Million Besucher an.
Die voralpine Landschaft, wird vom Ötscher überragt. An seinem Fuß liegt der kristallklare Erlaufsee. Im Winter ist die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Die Naturschutzgebiete Ötscher-Tormäuer und Wildalpener Salzatal gehören zu den ursprünglichsten Landschaften Österreichs. Der letzte große Urwald Mitteleuropas diente einst den Rothschilds als Jagdrevier. Heute ist er Rückzugsgebiet für Braunbären.
Die Mur-Mürz Furche, wie die Täler der gleichnamigen Flüsse genannt werden, ist traditionell ein Standort für die Eisenbe- und Verarbeitung. Donawitz ist neben Linz der zweite große Standort der Voest-Alpine AG, einem international renommierten Stahlindustriekonzern. Die riesigen Walzanlagen prägen das Landschaftsbild des schmalen Tales. Hier wird ein Teil des Erzes vom steirischen Erzberg verhüttet.
Der Erzberg ist das weltgrößte Vorkommen von Siderit und der größte Erztagebaubetrieb Westeuropas. Vermutlich wurde hier bereits von den Römern Eisenerz abgebaut. Das abgebaute Erz enthält wenig Schwefel und Phosphor, so dass es sich bestens zur Erzeugung von hochqualitativem Stahl eignet. Ähnliche Siderit-Vorkommen gibt es in Hüttenberg in Kärnten. Vermutlich gründet sich auf diesen beiden Lagerstätten ein Teil des sagenhaften Rufs des Eisens von Noricum. Heute kann der Tagebau mit dem Hauly erkundet werden. Auf der Ladefläche dieses 860 PS starken Schwerlastkraftwagens erklimmt man die Terrassen des beeindruckenden Berges. Dort, wo die Terrassen wabenförmig erscheinen, treten die Stollen des ehemaligen Untertagebaus an die Oberfläche.
Nicht weit von Erzberg entfernt liegt ein überaus idyllisch gelegener See, der Leopoldsteinersee. Hier ist das Tal und die Umgebung nahezu unberührt geblieben.
Als Gesäuse wird der nur 16 km lange Abschnitt des Enns-Durchbruchs zwischen Hieflau und Admont bezeichnet. Zwischen den 2000 m hohen extrem steilen Kalksteinwänden hat die Enns ein Gefälle von 150 m. Das Herz des Gesäuses ist Johnsbach, Ausgangspunkt für viele Besteigungen aber manchmal auch Endpunkt. Der Bergsteigerfriedhof erzählt von vielen Schicksalen in den umliegenden Wänden.
Stift Admont, gegründet 1074, ist das älteste Kloster der Steiermark. Die Stiftsbibliothek, die größte der Welt und vermutlich auch die schönste, ist eine äußerst wertvolle Sammlung von Quellmaterial mit 1.400 Handschriften, 530 Inkunabeln, sowie die 200.000 Bücher. Der spätbarocke Bibliothekssaal wurde oft als „Achtes Weltwunder“ bezeichnet und ist sicherlich eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Österreichs.
Ebenso beeindruckend sind die „Vier letzten Dinge“, die Skulpturen mit Darstellung von Tod, Jüngstem Gericht, Himmel und Hölle von Josef Stammel.
Die Stiftskirche ist dem Regensburger Dom nachempfunden. Heute ist im Stift ein Gymnasium untergebracht
Auf dem Weg ins Ausseerland entdecken wir in Bad Mitterndorf einen Europacup der Modell-Eurocopter. Die internationale Hubschraubergemeinde betreibt ihr Hobby mit viel Leidenschaft und Sachverstand. Die kleinen Hubschrauber sind imstande erstaunliche Flugmanöver durchzuführen, wie sie mit Personen führendem Fluggerät nicht möglich sind. Es gibt sowohl Elektro Eurocopter, als auch solche mit Verbrennungsmotor. In der Regel werden diese mit Ethanol betrieben, deshalb sehen die Abgasfahnen schlimmer aus, als sie sind. Diese Art von Freizeitvergnügen findet zunehmend Anhänger, da eine Reihe von Fähigkeiten und Wissen verlangt wird und in den letzten Jahren die Preise stark gesunken sind, dabei haben sich aber die Qualität der Helikopter, vor allem die Akkus für den Elektroantrieb stark verbessert; damit ist die Zahl der praktischen Einsatzfälle, wie z.B. Filmaufnahmen gestiegen.
Das Ausseerland ist der steirische Teil des Salzkammerguts, das bis ins 15. Jahrhundert privates Eigentum des Kaisers war. Hier stand seit jeher der Salzabbau im Mittelpunkt. Überragt wird die Landschaft vom Loser, der auf Grund seiner charakteristischen Form leicht zu identifizieren ist.
Das Wasser des Grundlsees hat Trinkwasserqualität und so ist es nicht verwunderlich, dass diese Gegend dazu einlädt, hier einen ungetrübten Erholungsurlaub zu verbringen.
Nur zu Fuß erreicht man den Toplitzsee. Er ist 103 m tief und für Taucher nicht ungefährlich, wegen der vielen Baumstämme, die nicht verrotten. Ab einer Tiefe von 20 m enthält das Wasser keinen Sauerstoff mehr und ist Schwefelwasserstoffhaltig. Ab 60 m ist das Wasser salzhaltig. In diesen Tiefen lebt nur noch der Toplitzseewurm. Viele Legenden ranken sich um diesen See.
Tatsache ist, dass man Kisten mit gefälschten Pfundnoten fand, die von den Nazis in den letzten Kriegstagen hier versenkt wurden, um die Beweise ihrer Geldfälscherei zu vernichten. Der See darf nur mit Plätten befahren werden, dies sind schmale Holzboote, die ab und zu nebeneinander verbunden werden. Damit erreicht man das hintere Ende des Sees. Von dort aus führt ein schmaler Weg zum Kammersee. Unterwegs sehen wir eine in den Fels geschnittene Holzdrift, die zu Maria Theresias Zeiten von Strafgefangenen in den Berg gehauen wurde. Der Kammersee ist ein kleiner idyllischer Bergsee, der als Quelle der Traun gilt.
Der Altausseer See hat keinen oberirdischen Zufluss. Das Wasser der umliegenden Berge speist ihn unterirdisch. Seine Ufer sind völlig unverbaut, nur einige Bootsschuppen sind zu sehen.
Alt Aussee wird noch heute von der Salzgewinnung geprägt. Die Salzwelten im Sandling, die auch ein öffentliches Schaubergwerk und eine unterirdische Seebühne beinhalten, sind Österreichs größte Salzlagerstätte. Die Tradition findet ihren Ausdruck im jährlich stattfindenden Knappentanz.
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